Donnerstag, 24. Mai 2018

Licence to Kill / What if this is all the Love you ever get.





Alles Gute zum Geburtstag © Kai von Kröcher, 1996






Sag mir morgen früh nochmal, dass wir glücklich sind / Wer zu lange in die Sonne sieht, wird blind. +++ Wie der Zufall so will: Gerade bin ich mal wieder am Scannen und Archivieren, da fällt mir als erstes dieses Dia (oben) mit Johnny Ca im Januar '96 im altehrwürdigen Madonna seinerzeit in die Hände. Ich bin mir übrigens beinah sicher, der war auch bei dem Foto vorm Café Swing vorgestern mit dabei, aber das weiß man nicht mehr so genau. Mit ihm habe ich auf jeden Fall mal das ein oder andere Beck's damals geleert. Jetzt sitzt er längst wieder in Texas und hat heute Geburtstag: 50 wird er – da will ich nur mal kurz einen Gruß rüberschicken. +++ Das mit dem Scannen kann ich immer nur vormittags machen, sonst knallt mir die Sonne von draußen dabei in die Augen. Ich glaube, es gibt ein Lied darüber, dass, wer zu lange in die Sonne schaut, blind wird. Müsste man mal googeln* – ich würde mal einen Zehner auf Svennie-Boy Regener setzen. +++ Okay, die zehn DM wären meine gewesen, siehe "Lyrics" (unten)! +++ Ich denke mal, der Text ist metaphorisch gemeint. +++ Ach so, die Überschriften: Gerade tritt ja die neue DSGVO in Kraft, die neue Datenschutzverordnung: Danach müsste man bis zu 20.000 € oder so Strafe zahlen, wenn man irgendwen ohne Einwilligung irgendwo auf der Straße fotografiert oder sonst wo. Einerseits total scheiße, möglicherweise aber sogar gar nicht ganz unbegründet, wo doch mittlerweile jeder Depp überall alles und jeden mit seinem Handy abknipst. +++ Okay, Handys gibt es ja gar nicht mehr – nur noch sturköpfige Zukunftsverweigerer wie unser Blogger hier tragen unbeirrbar noch immer ihr Nokia in der Tasche. Aber egal, anscheinend gilt diese Verordnung nicht für staatlich lizensierte Streetfotografen oder Künstler. +++ Der andere Teil der Überschrift: Ich stieß gestern auf einen brandneuen Song der Band Snow Patrol. Bei denen weiß man ja auch nie so genau, ob man die gutfinden darf. Ähnlich wie Keane oder so, aber egal: Da gibt es ein Video dazu, da treibt der Typ ganz allein mit einem Piano auf einem Floß übers Meer. Sicher auch wieder metaphorisch gemeint, aber auf jeden Fall dachte ich so, was man doch alles mit ein paar einfachen Klavierakkorden anstellen kann! +++ Okay, das Bild heute ist etwas schief, aber so waren sie eben, die Neunzigerjahre in Kreuzberg: schief!


Überschrift inspired by: Licence to Kill © Gladys Knight, 1989
Überschrift also inspired by: What If This Is All The Love You Ever Get © Snow Patrol, 2018
*Lyrics: Die Hoffnung, die du bringst © Element of Crime, 2001

Dienstag, 22. Mai 2018

Ils ont changé ma chanson / Swing tanzen verboten.



Café Swing, Nollendorfplatz © Kai von Kröcher, 1995

Café Swing, Nollendorfplatz © Kai von Kröcher, 1995








"Die Angehörigen der Swing-Jugend stehen dem heutigen Deutschland und seiner Polizei, der Partei und ihren Gliederungen, der HJ, dem Arbeits- und Wehrdienst, samt dem Kriegsgeschehen ablehnend oder zumindest uninteressiert gegenüber. Sie empfinden die nationalsozialistischen Einrichtungen als einen ‚Massenzwang‘. Das große Geschehen der Zeit rührt sie nicht, im Gegenteil, sie schwärmen für alles, was nicht deutsch, sondern englisch ist. Dies gilt es mit aller uns zur Verfügung stehender Macht zu unterbinden." +++ Sieht aus, als hätte die Frau mit den Strähnen eine Pistole in der Hand. Waren gefährliche Zeiten, damals. +++ Neben dem Tresen im Swing hing eine Postkarte mit so 'ner Naziparole in Frakturschrift: "Swing tanzen verboten!" Und unten im U-Bahnhof Nollendorfplatz hing an der Einfahrt zum Tunnel ein altes Emailleschild, ebenfalls in Fraktur – das hatte sicherlich irgendwann mal ein nationalsozialistischer Bahnhofsvorsteher dort angeschraubt: "Stehenbleiben verboten!" +++ Bahnhofsversteher. +++ Ich glaube, manche Bilder lässt man besser einfach alleine für sich stehen; das ungefähr hatte Melanie sich seinerzeit wohl auch so gedacht: What have they done to my song?! +++ Das Dia heute hatte ich neulich irgendwo zwischen Bergen von Kreuzberg-Lichtbildern gefunden. An den Moment selbst erinnere ich mich nur vage. Heute beherbergt das Café Swing eine Filiale der Sparkasse. Oder besser gesagt: Die Sparkasse ist rechts nebenan, wo früher die schrammlige Pizzeria drin war. Im Swing selbst ist jetzt irgendwas anderes, eine Apotheke oder ein Reisebüro.

Überschrift inspired by: What Have They Done To My Song Ma © Melanie, 1970
Überschrift also inspired by: Swing tanzen verboten
Zitat: aus einem Bericht der Reichsjugendführung im III. Reich

Montag, 21. Mai 2018

Wish You Were Here / The Return of Dick Rowe.



Weitling- Ecke Irenenstraße (Teil A) © Kai von Kröcher, 2018

Weitling- Ecke Irenenstraße (Teil B) © Kai von Kröcher, 2018





I know that something good is gonna happen. +++ Vielleicht war es in der Doku über Sgt. Pepper neulich, jedenfalls hörte ich irgendwo, der Typ, der bei Decca damals die Beatles abgelehnt hat – der hat das dann später noch einmal mit einer anderen großen Band gemacht. Also, einer, die dann woanders doch noch sehr groß geworden ist. +++ Ich komme nicht drauf. +++ Das Bild heute erinnerte mich spontan an Pink Floyd, keine Ahnung warum. +++ Die waren ja übrigens auch ganz schön groß. +++ Apropos 'groß': In Originalgröße wäre das Bild oben knapp über elf Meter breit, deshalb musste ich es in zwei Hälften zerteilen – mein Laptop stieß einfach an seine Grenzen. +++ In eine der S-Bahnen, die von Westen her gestern in den Bahnhof Lichtenberg einfuhren, um dann wieder zurück Richtung Potsdam und Westkreuz zu fahren. Die Fahrgäste, die vor mir einstiegen, die murrten, und auch ich dachte, wie sieht es denn hier aus?! Alles voller leerer Bierflaschen, okay. Aber dann hatte da einer echt zwischen zwei Sitzbänke auf den Boden gekackt. Vielleicht war es auch nur ein Hund gewesen, aber 'nur' is' gut! Ich bin dann jedenfalls wieder raus und ab in den nächsten Waggon, ich elender Spießer. +++ In zwei Teile geteilt fällt natürlich auf, dass beide Bildhälften beinah exakt gleich sind – da wittert schnell einer Betrug. +++ Geburtstagsgrüße gehen heute an die Nordsee nach Otterndorf. +++ Und immer schön auf die Bilder klicken!

Überschrift inspired by: Wish You Were Here © Pink Floyd, 1975
Überschrift also inspired by: Dick Rowe (Decca)
Lyrics: Cloudbusting © Kate Bush, 1985
Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band © The Beatles, 1967

Samstag, 19. Mai 2018

Pfingsten at Hangin' Rock / Ecke Reichenberger Straße.




ICC Berlin: Pfingsten at Hangin' Rock © Kai von Kröcher, 2018




A crowd of people stood and stared. +++ Zufällig entdeckte ich gestern einen sehr schönen Zeitungsartikel über den Roddy Frame der Reichenberger Straße und einen glorreichen Auftritt seiner Band: Graf Tati & Les Alles im Winter vor einer Weile im Regenbogenkino in Kreuzberg. Detlef Kuhlbrodt hat den verfasst, und David Cassidy taucht darin auf. Ebenso der Kommunismus, Cécile Dupaquier, the fabulous Hauptvogel – und letztlich auch meine eigene Wenigkeit (stehe allerdings nur so herum). +++ Den linken Link finden Sie hier: http://www.taz.de/!5466389 +++ Kovacs, da hatte ich immer gedacht, das sei vielleicht eine jugoslawische Indie-Band. Ist allerdings eine niederländische Sängerin mit Vornamen Sharon und Jahrgang '90, merkwürdig! +++ Drei Eintracht-Frankfurt-Fans, heute am späten Vormittag, hatten sich bis zum Kottbusser Tor vorgewagt: als Frankfurter geht man wahrscheinlich auch dorthin, wo es wehtut. Im Olympiastadion heute Abend treten sie gegen den ruhmreichen FC Bayern an – die Fans von denen, angeblich, haben ihr Headquarter im Hofbräuhaus am Alexanderplatz aufgeschlagen. +++ Als Japaner würde ich in Berlin zum Beispiel auch immer zum Chinesen gehen – das war jetzt ein Witz, sorry! +++ Gestern bei arte zeigten sie eine BBC-Dokumentation über die Entstehung von Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band: George Martin, mehr sage ich nicht...! +++ Partridge Family als gesellschaftliche Organisationsform hätte als Kind mir damals auch gut gefallen... 

Überschrift inspired by/Bildunterschrift: Picnic at Hangin' Rock – Picknick am Valentinstag © Peter Weir (Regie), AUS 1975
Überschrift also inspired by: Heroin Topmodel © Graf Tati & Les Alles, 2018
Lyrics: A Day in the Life © The Beatles, 1967
Walk Out to Winter © Aztec Camera, 1983
Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band © The Beatles, 1967
The Devil You Know © Kovacs, 2015
Breaking Up is Hard to Do © The Partridge Family, 1972

Mittwoch, 16. Mai 2018

Heroin Topmodel / Emperor Number One.



Fahrbereitschaft des Ministerrats der DDR (Lichtenberg) © Kai von Kröcher, 2018

Görlitzer Bahnhof © Kai von Kröcher, 2018

ICC © Kai von Kröcher, 2018

Fußgängertunnel am Messegelände © Kai von Kröcher, 2018

SFB von hinten © Kai von Kröcher, 2018

Haus des Rundfunks © Kai von Kröcher, 2018

Rundfunk Berlin-Brandenburg, Theodor-Heuss-Platz © Kai von Kröcher, 2018

Theodor-Heuss-Platz © Kai von Kröcher, 2018

Theodor-Heuss-Platz © Kai von Kröcher, 2018

Our Love is History: Die Nr. 1 in Berlin! © Kai von Kröcher, 2018

Ehemalige Praxis von Dr. Sommer in Neu-Westend © Kai von Kröcher, 2018

Olympische Brücke © Kai von Kröcher, 2018

Olympiastadion, drei Tage vorm DFB-Pokalfinale © Kai von Kröcher, 2018










I thought that love was on the stage, you give yourself to strangers. +++ Komischerweise war dieser Schlaumeier-Post letztes Mal, der mit dem schwerfälligen Witz. Der war – ... was die Quote angeht, war der top! Weltverbesserer numero uno! +++ Foto-mäßig nehme ich Sie heute übrigens mit auf eine kleine Reise von gestern Abend bis heute Nachmittag: von oben nach unten in chronologischer Reihenfolge, und am Olympiastadion war dann leider der Akku leer – so etwas passiert einem auch nicht jeden Tag! +++ Seit heute übrigens gibt es eine erste Auskopplung aus dem kommenden Album: Graf Tati & Les Alles – "Heroin Topmodel" (Kotti Cut). Ein, wie sagt man so schön, "Grower" – ein Song nämlich, der mit jedem Hören mehr offenbart. Sagt man das so? Les Alles übrigens spricht man wie folgt: "Les" wie "Les" in Les Humphries oder Les Paul ... und "Alles" wie "alles" in "Alles Scheiße, deine Elli!", falls von den Spätgeborenen das überhaupt jemand kennt. Oder in "Alles supi!" +++ Den linken Link zu dem Song finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=AY9MLAcVM0U +++ Mir fiel eben erst auf, dass "Sinhead" 1:1 übersetzt Sündenkopf heißt. Kennt auch kaum noch jemand. +++ Als Weltverbesserer und Schlaumeier und Tiereversteher habe ich eben, bevor mir das Licht mit dem Skinhead aufging. Jedenfalls habe ich gedankenverloren eine Spinne hinuntergespült – eine unschuldige Spinne, die gerade meine Spüle durchschritt. Ich dachte, die wird das schon gut überstehen! Doch dann stellte ich mir vor (da war es allerdings schon zu spät), wie sie durch ein endloses Gewirr von Abflussrohren durch eine immer gruseliger werdende Welt gestrudelt wird – und schließlich irgendwo in der dunkelsten Ecke der Berliner Kanalisation landet: Dort, wo der Geist von Heinz Drache wohnt. +++ Les Humphries himself ist ja nun auch schon über zehn Jahre tot – davon hatte ich mal wieder nichts mitgekriegt. +++ Scheiße, die heißt ja überhaupt gar nicht "Sinhead" – irgendwie stehe ich heut' auf der Leitung! +++ Okay, Regentropfen auf der Windschutzscheibe sind jetzt auch nicht gerade extrem originall – aber sehr schön, immerhin! +++ Ebenso der Fußgängertunnel am ICC! +++ Dieser neue Song von Florence + The Machine, so viel Klugscheißerei muss sein. Der erinnert mich irgendwo an diesen einen späteren Hit von Kate Bush (1985!): "And make a deal with god, blablabla", oder so – Running Up That Hill! +++ Irgendwas wollt' ich noch sagen... +++ Und immer schön auf die Fotos klicken!

Überschrift inspired by: Heroin Topmodel © Graf Tati & Les Alles, 2018
Überschrift also inspired by: The Emperor's New Clothes © Sinead O'Connor, 1990
Bildunterschrift u.a. inspired by: History © Mai Tai, 1985
Lyrics: Hunger © Florence + The Machine, 2018
Heroin Topmodel © Graf Tati & Les Alles, 2018
Edgar Wallace – Der Hexer (mit Heinz Drache als James W. Wesby) © Alfred Vohrer (Regie), D 1964
Mexico © The Les Humphries Singers, 1972
Running Up that Hill © Kate Bush, 1985

Montag, 14. Mai 2018

Is this the real life / Is this just fantasy.



Parkhaus mit Blick auf Moschee © Kai von Kröcher, 2018

Parkhaus mit Blick auf Moschee © Kai von Kröcher, 2018









If I could have it back you know I would love to waste it again. +++ Bei all der Hysterie um die Vermüllung – zum Beispiel der Meere – sollte man doch stets einen maßvollen Umgang mit dem Umweltschutz pflegen – es stehen immerhin Arbeitsplätze auf dem Spiel: in der Kunststoffherstellenden- wie auch in der Verpackungsindustrie; das war jetzt der heutige politische Witz. +++ Wie Klein Fritzchen sich so die Welt vorstellt. +++ Hahaha. +++ Okay, nach dem ausschweifenden Bild letztes Mal von der Millionenbrücke im Wedding – heute ein bisschen Back to the Roots: Neulich mit Ingeborg im Parkhaus hinter dem Kotti. Eine Perspektive, die ich noch gar nicht so kannte. Dieses Minarett, oder wie das heißt, links auf dem unteren Bild, das ist – für die Historiker unter uns: Das ist einmal gedreht, also seitenverkehrt. Wegen der Bildwirkung. Das geht ja heutzutage alles mit Photoshop. +++ Die Geheimdienste würden sich wundern, was heutzutage alles so geht. +++ Ingeborg übrigens alles Gute nach Zehlendorf: der hat heute Geburtstag. +++ Ebenso Mimi in Steglitz, ich kann mir aber kaum vorstellen, dass sie das liest. +++ Apropos: HEIDI KLUM, HEIDI KLUM, HEIDI KLUM, IDI AMIN. +++ Den gelben Polo finde ich sensationell. +++ Was die Verschlüsselung von Bomben angeht, hätte ich mir durchaus den Namen Enigma verdient: Hat auch nur ein einziger der Nicht-Insider da draußen den Wink mit dem Zaunpfahl letztens verstanden – neulich an Vatertag? +++ Und immer schön auf die Bilder klicken! +++ Was ist denn mit dem Text heute passiert?!

Überschrift inspired by: Bohemian Rhapsody © Queen, 1975
Lyrics: The Suburbs © Arcade Fire, 2010

Donnerstag, 10. Mai 2018

My Woman from Tokyo / Pension Klum.




Millionenbrücke – Armed Forces © Kai von Kröcher, 2018






But we're never gonna survive unless we get a little crazy. +++ Das lassen wir mal so stehen. +++ Okay, da heute Herrentag ist – und den man im ex-heimatlichen Slower Saxony gerne auch "Vatertag" nennt: Zeit, endlich mal wieder eine Bombe hochgehen zu lassen! Insider sind schon seit längerem eingeweiht, aber es kann ja nicht jeder ein Insider sein! +++ Der Schachzug mit Heidi Klum neulich und ihrer Affäre im Hotel Tokio – der entpuppte sich als ein lupenreiner Erfolgsgriff: die Quote schoss sensationell steil in die Höhe! +++ Das Bild heute, das ist die Millionenbrücke oben im Wedding – die ersten Berliner Jahre verbrachte ich viel in der Gegend. Ob das Bild etwas taugt, das sollen kommende Generationen entscheiden. +++ Apropos: Natürlich fragt man sich zwangsläufig, ob es tatsächlich sinnvoll ist, heutzutage noch Kinder in diese apokalyptische Dreckswelt zu setzen – aber Kinder sind doch was ausnahmsvoll Tolles! +++ Mit diesem versöhnlichen Schlusswort möchte ich, äh, möchte ich schließen – und mich in den Vatertag stürzen, auf was da noch alles an Zukünftigem auf uns wartet! +++ Vielleicht ist das Bild noch immer nicht fertig – teilweise wurde da ganz schön geschludert! +++ Millionenbrücke ist meiner Nachrichtenagentin gewidmet – zur besseren Ansicht bitte aufs Bild klicken, checken Sie' aus!!! +++ ;-)

Überschrift inspired by: Woman From Tokyo © Deep Purple, 1973
Überschrift also inspired by: Hotel Daheim © die Lassie Singers, 1996
Bildunterschrift inspired by: Armed Forces © Elvis Costello, 1979
Lyrics: Crazy © Seal, 1991